Kaczynski und die alte Hauptstadt

Auch ich möchte auf den Artikel von Gerald L. hinweisen, denn es soll ja immer noch Leute geben, die ihn nicht kennen:

http://hamburg-blog.de/08.11.2006/korrupter-kindskopf-kaczynski-raus-aus-hamburg/

Da kann ich fast allem zustimmen, wenn auch der Schluß mir zu weit geht. Mir scheint, der Autor hat es hier beabsichtigt, NICHT verstanden zu werden. Wenn man aber versteht, was er da schreibt, dann istr es wirklich ein Hammer.
Aber wie gesagt, im wesentlichen stimme ich zu, und auch bei uns in der alten Hauptstadt würde man das Gesicht verlieren, wenn man Kaczynski jemals empfinge.
Das sollte jedem Verantwortlichen Bonns klar sein.

6 Gedanken zu „Kaczynski und die alte Hauptstadt

  1. pseudonym

    Naytürlich bedaure auch ich, daß wir nicht mehr Hauptstadt sind. Aber ein Besuch eines Staatspräsidenten könnte dieser Stadt neuen alten Glanz verleihen.
    Da sit es mir egal, wenn er einen schlechten Ruf hat. Begrüßen solte man alle.

  2. Wirnt von

    Das darf doch wohl nicht wahr sein. Würde der, der da unter „Pseudonym“ schreibt, denn auch Nationalsozialisten hoffähig machen wollen?

  3. Nobel

    Niebel, was für ein sonderbares Pseudonym!
    Aber ich muß, davpon abgesehen, echt gratulieren. Das ist eine Aktion, die bislang kein Blog in ganz Deutschland zustande gebracht hat.
    Mich würde es freuen, wenn sich andere daran ein Beisspiel nehmen.

  4. Humlicher und Seliger

    bonn ist nicht Weimar, aber Berlin bleibt doch Berlin. Also, was ich damit sagen will, ist folgendes:
    Man hat sich ja nun lange genug mit diesen Zwillingen auseinandergesetzt, da fragt man sich doch: Womit haben wir da verdient?

  5. Pudrich zu Salm-Salm

    Wir sollten uns geehrt fühlen bei so hohem Besuch. Hier ist doch sonst nichts los. Ich hab schon regelrecht Entzugserscheinungen, denn einst waren wir nun mal der nabel der Welrt.
    Na gut, meinetwegen nicht der Welt, aber immerhin Deutschlands.

  6. Braten

    Sobald sich hier einer von denen blicken läßt, wird es ein Feuerwerk geben. Ob das nun ein Willkommensfeuerwerk sein wird, das kann sich vielleicht der polnische Staatspräsident selbst ausrechnen.

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