Folgen der Hyperhidrose 

Folgen der Hyperhidrose

 

Bei Hyperhidrose solltest zunächst einmal feststellen, ob dein starkes Schwitzen tatsächlich aufgrund einer Grunderkrankung verursacht ist. Denn die sekundäre Hyperhidrose kann auch die Folge einer anderen Stoffwechselstörung sein, wie zum Beispiel Diabetes oder einer eventuellen Überfunktion der Schilddrüse. Eine vermehrte Schweißausbildung kann auch durch Übergewicht oder durch Krebs ausgelöst werden. Es gibt aber bei den meisten Menschen keine solche Grunderkrankung, sondern es handelt sich um andere Ursachen.

 

Die Folgen der Hyperhidrosis sind unterschiedlich und können der Haut verheerende Folgen anrichten. Neben Pilzinfektionen und Warzen besteht auch die Gefahr vor bakteriellen Infektionen, sodass sich viele Menschen aus diesen Gründen sehr oft aus der Öffentlichkeit ziehen. Über die Folgen, Ursachen und Symptome kannst du dich hier auf dem Blog gegen starkes Schwitzen etwas gründlicher erkunden und dir auch gleich guten Rat und Lösungsvorschläge einholen.

 

Einige der möglichen Folgen des übermäßigen Schwitzens sind die folgenden:

 

  • Hauterkrankungen
    Solltest du Probleme mit übermäßigem Schwitzen haben, dann wird das mit der Zeit wahrscheinlich auch zu Hauterkrankungen führen, falls dieses Schwitzen bzw. die Hyperhidrose für eine lange Zeit nicht behandelt wird. Der Grund dafür ist die Tatsache, dass die andauernde Feuchtigkeit bzw. der Schweiß auf der Haut die Beschaffenheit der Haut so verändern kann, dass sich ohne weiteres Viren, Bakterien und Pilze auf deiner Haut ausbreiten können. Dadurch kann es zu unterschiedlichen Erkrankungen wie Neurodermitis oder Fußpilz kommen. Eine Folge des starken Schwitzens können des Weiteren auch Ekzeme sein.

 

  • Psychische Folgen
    Viele Menschen, die unter Hyperhidrose leiden, sind mit dieser Krankheit psychisch sehr belastet. Sie haben das Gefühl keinen Ausweg finden zu können, sind unglücklich darüber, schämen sich und ziehen sich immer mehr zurück.

 

  • Berufliche Folgen
    Wer Probleme mit starkem Schwitzen hat, wird die Folgen davon nicht nur im privaten, sondern auch im beruflichen Leben spüren, da sich die Hyperhidrose zum großen Teil auch auf das Berufsleben der Betroffenen auswirkt. Viele der Betroffenen wählen aus diesem Grund sogar einen anderen Job aus, da das Schwitzen in ihrem Beruf zu großen Problemen führt.

 

  • Probleme im Liebesleben
    Unter dem Schwitzen leidet sehr oft auch die Suche nach einem passenden Partner. Einige der Betroffenen ziehen sich zurück und gehen kaum mehr vor die Tür. Sie schämen sich nicht nur für die schweißigen Körperteile, sondern auch für die Schweißflecken. Dadurch dass sie nicht oft aus dem Haus gehen, wird auch die Möglichkeit eingeschränkt, jemanden kennen zu lernen.

 

  • Probleme beim Einkaufen neuer Kleidung
    Beim Schoppen und beim Kauf von neuen Klamotten, kaufen die Betroffenen nicht mehr nach dem eigenen Geschmack. Das wichtigste Merkmal eines neuen Kleidungsstückes wird danach bewertet, ob es den Schweiß gut aufnehmen kann und ihn so gut wie möglich verbergen kann. Einige dieser Menschen können ihr Haus überhaupt nicht verlassen, ohne zusätzliche Klamotten zum Wechseln mitzunehmen.

 

Es ist sehr individuell, ob ein Betroffener sein Schwitzen als störend empfindet oder nicht. Manche können damit gut umgehen und sind eventuell toleranter als andere. Zu Problemen kann es auch erst dann kommen, wenn die übermäßige Produktion des Schweißes als unangenehm erlebt wird. Die Betroffenen haben nämlich Angst davor, dass sich diese Krankheit auf ihr soziales Umfeld auswirken kann.

 

Bei Hyperhidrose solltest zunächst einmal feststellen, ob dein starkes Schwitzen tatsächlich aufgrund einer Grunderkrankung verursacht ist. Denn die sekundäre Hyperhidrose kann auch die Folge einer anderen Stoffwechselstörung sein, wie zum Beispiel Diabetes oder einer eventuellen Überfunktion der Schilddrüse. Eine vermehrte Schweißausbildung kann auch durch Übergewicht oder durch Krebs ausgelöst werden. Es gibt aber bei den meisten Menschen keine solche Grunderkrankung, sondern es handelt sich um andere Ursachen.

 

Die Folgen der Hyperhidrosis sind unterschiedlich und können der Haut verheerende Folgen anrichten. Neben Pilzinfektionen und Warzen besteht auch die Gefahr vor bakteriellen Infektionen, sodass sich viele Menschen aus diesen Gründen sehr oft aus der Öffentlichkeit ziehen. Über die Folgen, Ursachen und Symptome kannst du dich auf www.was-tun-gegen-schwitzen.net etwas gründlicher erkunden und dir auch gleich guten Rat und Lösungsvorschläge einholen.

 

Einige der möglichen Folgen des übermäßigen Schwitzens sind die folgenden:

 

  • Hauterkrankungen
    Solltest du Probleme mit übermäßigem Schwitzen haben, dann wird das mit der Zeit wahrscheinlich auch zu Hauterkrankungen führen, falls dieses Schwitzen bzw. die Hyperhidrose für eine lange Zeit nicht behandelt wird. Der Grund dafür ist die Tatsache, dass die andauernde Feuchtigkeit bzw. der Schweiß auf der Haut die Beschaffenheit der Haut so verändern kann, dass sich ohne weiteres Viren, Bakterien und Pilze auf deiner Haut ausbreiten können. Dadurch kann es zu unterschiedlichen Erkrankungen wie Neurodermitis oder Fußpilz kommen. Eine Folge des starken Schwitzens können des Weiteren auch Ekzeme sein.

 

  • Psychische Folgen
    Viele Menschen, die unter Hyperhidrose leiden, sind mit dieser Krankheit psychisch sehr belastet. Sie haben das Gefühl keinen Ausweg finden zu können, sind unglücklich darüber, schämen sich und ziehen sich immer mehr zurück.

 

  • Berufliche Folgen
    Wer Probleme mit starkem Schwitzen hat, wird die Folgen davon nicht nur im privaten, sondern auch im beruflichen Leben spüren, da sich die Hyperhidrose zum großen Teil auch auf das Berufsleben der Betroffenen auswirkt. Viele der Betroffenen wählen aus diesem Grund sogar einen anderen Job aus, da das Schwitzen in ihrem Beruf zu großen Problemen führt.

 

  • Probleme im Liebesleben
    Unter dem Schwitzen leidet sehr oft auch die Suche nach einem passenden Partner. Einige der Betroffenen ziehen sich zurück und gehen kaum mehr vor die Tür. Sie schämen sich nicht nur für die schweißigen Körperteile, sondern auch für die Schweißflecken. Dadurch dass sie nicht oft aus dem Haus gehen, wird auch die Möglichkeit eingeschränkt, jemanden kennen zu lernen.

 

  • Probleme beim Einkaufen neuer Kleidung
    Beim Schoppen und beim Kauf von neuen Klamotten, kaufen die Betroffenen nicht mehr nach dem eigenen Geschmack. Das wichtigste Merkmal eines neuen Kleidungsstückes wird danach bewertet, ob es den Schweiß gut aufnehmen kann und ihn so gut wie möglich verbergen kann. Einige dieser Menschen können ihr Haus überhaupt nicht verlassen, ohne zusätzliche Klamotten zum Wechseln mitzunehmen.

 

Es ist sehr individuell, ob ein Betroffener sein Schwitzen als störend empfindet oder nicht. Manche können damit gut umgehen und sind eventuell toleranter als andere. Zu Problemen kann es auch erst dann kommen, wenn die übermäßige Produktion des Schweißes als unangenehm erlebt wird. Die Betroffenen haben nämlich Angst davor, dass sich diese Krankheit auf ihr soziales Umfeld auswirken kann.

 

 

 

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