Archiv für den Monat: Januar 2007

Uni Bonn ist gastfreundlich

Wenn sich internationale Forscher bestens auf ihre Arbeit konzentrieren knnen und die Deutschen Unis auch noch dafr gesorgt haben, dann kann man diese mit Recht fr besondere Gastfreundlichkeit gegenber auslndischen Wissenschaftlern ausgezeichnet.
So auch die Universitt Bonn, welche von der Alexander von Humbold-Stiftung in Berlin krzlich ausgezeichnet wurde. Mit den Universitten Bochum und Marburg wird sich dann das Preisgeld von insgesamt 125. 000 Euro geteilt.

Quelle: wdr.de

Sanierung der Kennedybrcke bringt Licht mit sich

Im Zuge der geplanten Sanierung der Kennedybrcke ab April sind nun auch die seit ber fnf Jahren geplanten Plne fr die Beleuchtung der Brcke wieder aktuell.
Die Brcke verbindet Bonn mir Beuel und soll jetzt sowohl saniert, als auch verbreitert werden. Damit die volle Schnheit der neuen Brcke dann auch Nachts zur Geltung kommt wnscht sich die Stadtverwaltung ein Lichtspektakel in Form eines Lichtbogens ber den Rhein. Ein Klner Architekt ist momentan Favorit fr die Um- und Neugestaltung der Brcke.
Das Investitionsvolumen wird ca. 10.000 bis 15.000 Euro betragen, daher sucht die Verwaltung noch einen Sponsor. Wenn alles fertig ist soll die beleuchtete Kennedybrcke ein neues Highlight im Stadtbild ergeben.

Quelle: express.de

Lmmchen an der Autobahn

Besorgte Autofahrer verstndigten das Tierheim Toisdorf, als sie das schwarze Lmmchen mutterseelenallein an der A565 bei Meckenheim sahen. Man geht davon aus, dass das Lamm von einer tierischen Mutter verstoen wurde und dann an der Autobahn ausgesetzt wurde. man kann sagen Glck im Unglck fr das kleine Schfchen, denn jetzt hat es ein neues Zuhause bei der engagierten Tierschtzerin Ursula Fiebig bekommen. Der kleine Bock wurde Tampa genannt, er macht noch eine Menge arbeit und muss alle drei Stunden gefttert werden sagt Ursula Fiebig. Das schwarze Schfchen ist aber so niedlich und anhnglich, dass es alles entschdigt.

Quelle: express.de

Bote mimte Hitler und verlor seinen Job

Das Gedchtnis eines Botens einer Bonner Stiftung ist phnomenal. Geschichte ist sein Hobby und daher ist es nicht verwunderlich, dass der Mann fr eigentlich jeden Tag im Jahr Geburtstage von historischen Persnlichkeiten dem aktuellen Datum zuordnen kann. Knigin Elisabeth, Adenauer oder Lenin…er kennt ihre Geburtstage wie seinen eigenen. Beim einsammeln der Post und Handakten bringt er immer mit demselben Spruch sein Wissen an den Mann. „Wissen sie was fr ein Tag heute ist?“
So auch am 20. April 2006 dem Tag an dem Adolf Hitler 1889 geboren wurde. Als er an dem Tag eine neue Mitarbeiterin fragte und sie dann recht schnell mit den Worten „Heute htte Hitler Geburtstag“ aufklrte und sich dabei zwei Finger zwischen Nase und Oberlippe hielt um damit den Schnauzer des NS-Diktators anzudeuten gefiel ihr das gar nicht und beschwerte sich ber das Auftreten des Boten. Der wurde darauf hin fristlos gekndigt. Darf man das? Es geht doch um Empfindlichkeitsstrungen und ihre Wertung im Hinblick auf die Vergangenheit lie das Gericht verlauten.

Quelle: express.de

Rettung fr das Tierheim

Tierheim-Chefin Christiane Thul-Steinheuer ist verzweifelt…mindestens 30.000 Euro mssen sie fr den Bau einer Lrmschutzwand zusammen bekommen. Grund dafr sind die vermehrten Beschwerden der genervten Nachbarn. Das Tierheim gibt es seit 52 Jahren, bislang diente allerdings ein kleines Wldchen als Lrmschutz zwischen dem Tierheim und den Anwohnern. Dieser wurde auf Grund von Baumanahmen gerodet. Zehn bis zwlf Stunden Gebell, mit rund 61 Dezibel Lautstrke dabei geht niemand mehr auf ihre Terrasse berichten die Anwohner. Die Existenz des Tierheims ist recht ungewiss, wenn nicht genug Spenden zusammen kommen, muss im Ernstfall dicht gemacht werden. Damit verlieren rund 720 Tiere, davon 75 Hunde ihr zuhause.

Quelle: express.de

Kaczynski und die alte Hauptstadt

Auch ich möchte auf den Artikel von Gerald L. hinweisen, denn es soll ja immer noch Leute geben, die ihn nicht kennen:

http://hamburg-blog.de/08.11.2006/korrupter-kindskopf-kaczynski-raus-aus-hamburg/

Da kann ich fast allem zustimmen, wenn auch der Schluß mir zu weit geht. Mir scheint, der Autor hat es hier beabsichtigt, NICHT verstanden zu werden. Wenn man aber versteht, was er da schreibt, dann istr es wirklich ein Hammer.
Aber wie gesagt, im wesentlichen stimme ich zu, und auch bei uns in der alten Hauptstadt würde man das Gesicht verlieren, wenn man Kaczynski jemals empfinge.
Das sollte jedem Verantwortlichen Bonns klar sein.

Polizei stoppte Rasenmher

Die Polizei staunte nicht schlecht, als ihnen gegen 00:45 Uhr ein knall roter MDT-Aufsitz-Rasenmher mit einem offensichtlich betrunkenen 23-jhrigen jungen Mann entgegen kam. Der Test ergab 2,00 Promille. Man kann davon ausgehen, dass der betrunkene Fahrer so eine peinliche Fahrt auf seinem 13,5 PS schnellen Mher wohl sonst nicht angetreten htte. Der nicht fr den ffentlichen Verkehr zugelassene Rasenmher wurde sichergestellt. Der Fhrerschein des Fahrers auch.

Quelle: express.de