Archiv für den Monat: Januar 2018

Symptome der Hyperhidrose 

 

Die Symptome vom starkem Schwitzen können sich auf verschiedene Art und Weise äußern. Einige der Betroffenen schwitzen ständig, während andere nur spontane Schweißausbrüche bekommen. Körperlich ist die Hyperhidrose relativ harmlos, wobei sie große psychologische Auswirkungen haben kann. Bei manchen Menschen handelt es sich um eine Begleiterscheinung anderer Erkrankungen und sie schwitzen am ganzen Körper, während bei anderen der Schweiß nur an entsprechenden Stellen auftritt. Hierbei sind besonders die Hände, die Füße und die Achselhöhlen betroffen. Dies sind die Stellen, wo die Schweißproduktion durch emotionale Reize hervorgerufen wird. Vor allem unter den Achseln kann der Schweiß plötzlich austreten und am Körper herunterrinnen. Anzeichen des Schwitzens können zudem auch an den Oberschenkeln und in einigen Fällen auch im Gesicht auftreten.

 

Unterschiede hinsichtlich der Symptome gibt es auch hinsichtlich der Stärke des Schweißflusses. Einige Betroffene leiden nur vom tropfendem Schweiß und durchnässten Klamotten, was allerdings nur selten vorkommt. Bei allen Formen der Hyperhidrose ist das übermäßige Schwitzen ein Grundsymptom. Dabei tritt der Schweiß aus allen Hautporen und verursacht nasse Flecken auf den Klamotten oder in den Schuhen.

 

Aufgrund der unangenehmen Symptome der Hyperhidrose leiden sehr viele Menschen dermaßen, dass sie oft unter sozialer Isolation leiden. In erster Linie handelt es sich dabei um Menschen, die sehr stark an den Händen schwitzen. Sollten jedoch die Füße von übermäßigem Schwitzen betroffen sein, so kann es durch die nassen Schuhe auch zu Warzen und Pilzinfektionen kommen.

 

Grundsätzlich ist die Hyperhidrose individuell und dennoch gibt es bei allen Betroffenen eine Gemeinsamkeit. Dies ist vor allen Dingen die psychische Belastung, die manchmal unerträglich sein kann. Damit verbunden ist der steigende Leidensdruck. Hinsichtlich der Symptome des übermäßigen Schwitzens berichten die Betroffenen wie folgt:

 

  • Man bekommt plötzliche Schweißattacken
  • Unangenehmer Feuchtigkeitsfilm, der sich auf der Haut gebildet hat
  • Vom Körper tropft Wasser bzw. der Schweiß ab
  • Große Schweißflecken, die sich unter den Achseln bilden
  • Durchgeweichte Schuhe (vor allem im inneren der Schuhe)
  • Nasse Oberbekleidung
  • Man kommt ohne Grund ganz schnell ins Schwitzen, auch wenn die Außentemperatur nicht

hoch ist oder es keinen Stress und Aufregung gibt.

  • Man verzichtet auf den Kontakt mit anderen Menschen.
  • Es bilden sich Salzränder an der Bekleidung.

 

Trotz der genannten Symptome kannst du dir Abhilfe schaffen und zahlreiche Methoden zur Selbsthilfe hier im Blog gegen Schweiß entdecken. Neben den Symptomen muss der Arzt natürlich auch einige Tests durchführen, um festzustellen, ob es sich auch tatsächlich um Hyperhidrose handelt. Aufgrund der Anamnese und der Berichte des Patienten kann der Arzt die Areale der übermäßigen Schweißbildung näher bestimmen. Damit wird auch eine familiäre Veranlagung zu dieser Krankheit auffällig. Der Arzt kann des Weiteren auch einen Minor-Test durchführen, falls der Betroffene keine Jodallergie hat, um eine genauere Bestimmung zu erreichen.

Damit die lokale Bestimmung der Hyperhidrose erfasst wird, bestreicht der Arzt die betroffenen Körperstellen mit einer Jodlösung und bestreut sie mit Stärkepulver, nachdem sie getrocknet sind. Jene Stellen, an denen eine verstärkte Schweißbildung besteht, werden sich schwarz verfärben. Es besteht auch ein sogenannter modifizierter Minor-Test nach Aschenbach. Bei diesem Test wird stärkehaltiges Papier eingesetzt, wobei es mit Jodkristallen versehen ist.

 

 

 

Folgen der Hyperhidrose 

Folgen der Hyperhidrose

 

Bei Hyperhidrose solltest zunächst einmal feststellen, ob dein starkes Schwitzen tatsächlich aufgrund einer Grunderkrankung verursacht ist. Denn die sekundäre Hyperhidrose kann auch die Folge einer anderen Stoffwechselstörung sein, wie zum Beispiel Diabetes oder einer eventuellen Überfunktion der Schilddrüse. Eine vermehrte Schweißausbildung kann auch durch Übergewicht oder durch Krebs ausgelöst werden. Es gibt aber bei den meisten Menschen keine solche Grunderkrankung, sondern es handelt sich um andere Ursachen.

 

Die Folgen der Hyperhidrosis sind unterschiedlich und können der Haut verheerende Folgen anrichten. Neben Pilzinfektionen und Warzen besteht auch die Gefahr vor bakteriellen Infektionen, sodass sich viele Menschen aus diesen Gründen sehr oft aus der Öffentlichkeit ziehen. Über die Folgen, Ursachen und Symptome kannst du dich hier auf dem Blog gegen starkes Schwitzen etwas gründlicher erkunden und dir auch gleich guten Rat und Lösungsvorschläge einholen.

 

Einige der möglichen Folgen des übermäßigen Schwitzens sind die folgenden:

 

  • Hauterkrankungen
    Solltest du Probleme mit übermäßigem Schwitzen haben, dann wird das mit der Zeit wahrscheinlich auch zu Hauterkrankungen führen, falls dieses Schwitzen bzw. die Hyperhidrose für eine lange Zeit nicht behandelt wird. Der Grund dafür ist die Tatsache, dass die andauernde Feuchtigkeit bzw. der Schweiß auf der Haut die Beschaffenheit der Haut so verändern kann, dass sich ohne weiteres Viren, Bakterien und Pilze auf deiner Haut ausbreiten können. Dadurch kann es zu unterschiedlichen Erkrankungen wie Neurodermitis oder Fußpilz kommen. Eine Folge des starken Schwitzens können des Weiteren auch Ekzeme sein.

 

  • Psychische Folgen
    Viele Menschen, die unter Hyperhidrose leiden, sind mit dieser Krankheit psychisch sehr belastet. Sie haben das Gefühl keinen Ausweg finden zu können, sind unglücklich darüber, schämen sich und ziehen sich immer mehr zurück.

 

  • Berufliche Folgen
    Wer Probleme mit starkem Schwitzen hat, wird die Folgen davon nicht nur im privaten, sondern auch im beruflichen Leben spüren, da sich die Hyperhidrose zum großen Teil auch auf das Berufsleben der Betroffenen auswirkt. Viele der Betroffenen wählen aus diesem Grund sogar einen anderen Job aus, da das Schwitzen in ihrem Beruf zu großen Problemen führt.

 

  • Probleme im Liebesleben
    Unter dem Schwitzen leidet sehr oft auch die Suche nach einem passenden Partner. Einige der Betroffenen ziehen sich zurück und gehen kaum mehr vor die Tür. Sie schämen sich nicht nur für die schweißigen Körperteile, sondern auch für die Schweißflecken. Dadurch dass sie nicht oft aus dem Haus gehen, wird auch die Möglichkeit eingeschränkt, jemanden kennen zu lernen.

 

  • Probleme beim Einkaufen neuer Kleidung
    Beim Schoppen und beim Kauf von neuen Klamotten, kaufen die Betroffenen nicht mehr nach dem eigenen Geschmack. Das wichtigste Merkmal eines neuen Kleidungsstückes wird danach bewertet, ob es den Schweiß gut aufnehmen kann und ihn so gut wie möglich verbergen kann. Einige dieser Menschen können ihr Haus überhaupt nicht verlassen, ohne zusätzliche Klamotten zum Wechseln mitzunehmen.

 

Es ist sehr individuell, ob ein Betroffener sein Schwitzen als störend empfindet oder nicht. Manche können damit gut umgehen und sind eventuell toleranter als andere. Zu Problemen kann es auch erst dann kommen, wenn die übermäßige Produktion des Schweißes als unangenehm erlebt wird. Die Betroffenen haben nämlich Angst davor, dass sich diese Krankheit auf ihr soziales Umfeld auswirken kann.

 

Bei Hyperhidrose solltest zunächst einmal feststellen, ob dein starkes Schwitzen tatsächlich aufgrund einer Grunderkrankung verursacht ist. Denn die sekundäre Hyperhidrose kann auch die Folge einer anderen Stoffwechselstörung sein, wie zum Beispiel Diabetes oder einer eventuellen Überfunktion der Schilddrüse. Eine vermehrte Schweißausbildung kann auch durch Übergewicht oder durch Krebs ausgelöst werden. Es gibt aber bei den meisten Menschen keine solche Grunderkrankung, sondern es handelt sich um andere Ursachen.

 

Die Folgen der Hyperhidrosis sind unterschiedlich und können der Haut verheerende Folgen anrichten. Neben Pilzinfektionen und Warzen besteht auch die Gefahr vor bakteriellen Infektionen, sodass sich viele Menschen aus diesen Gründen sehr oft aus der Öffentlichkeit ziehen. Über die Folgen, Ursachen und Symptome kannst du dich auf www.was-tun-gegen-schwitzen.net etwas gründlicher erkunden und dir auch gleich guten Rat und Lösungsvorschläge einholen.

 

Einige der möglichen Folgen des übermäßigen Schwitzens sind die folgenden:

 

  • Hauterkrankungen
    Solltest du Probleme mit übermäßigem Schwitzen haben, dann wird das mit der Zeit wahrscheinlich auch zu Hauterkrankungen führen, falls dieses Schwitzen bzw. die Hyperhidrose für eine lange Zeit nicht behandelt wird. Der Grund dafür ist die Tatsache, dass die andauernde Feuchtigkeit bzw. der Schweiß auf der Haut die Beschaffenheit der Haut so verändern kann, dass sich ohne weiteres Viren, Bakterien und Pilze auf deiner Haut ausbreiten können. Dadurch kann es zu unterschiedlichen Erkrankungen wie Neurodermitis oder Fußpilz kommen. Eine Folge des starken Schwitzens können des Weiteren auch Ekzeme sein.

 

  • Psychische Folgen
    Viele Menschen, die unter Hyperhidrose leiden, sind mit dieser Krankheit psychisch sehr belastet. Sie haben das Gefühl keinen Ausweg finden zu können, sind unglücklich darüber, schämen sich und ziehen sich immer mehr zurück.

 

  • Berufliche Folgen
    Wer Probleme mit starkem Schwitzen hat, wird die Folgen davon nicht nur im privaten, sondern auch im beruflichen Leben spüren, da sich die Hyperhidrose zum großen Teil auch auf das Berufsleben der Betroffenen auswirkt. Viele der Betroffenen wählen aus diesem Grund sogar einen anderen Job aus, da das Schwitzen in ihrem Beruf zu großen Problemen führt.

 

  • Probleme im Liebesleben
    Unter dem Schwitzen leidet sehr oft auch die Suche nach einem passenden Partner. Einige der Betroffenen ziehen sich zurück und gehen kaum mehr vor die Tür. Sie schämen sich nicht nur für die schweißigen Körperteile, sondern auch für die Schweißflecken. Dadurch dass sie nicht oft aus dem Haus gehen, wird auch die Möglichkeit eingeschränkt, jemanden kennen zu lernen.

 

  • Probleme beim Einkaufen neuer Kleidung
    Beim Schoppen und beim Kauf von neuen Klamotten, kaufen die Betroffenen nicht mehr nach dem eigenen Geschmack. Das wichtigste Merkmal eines neuen Kleidungsstückes wird danach bewertet, ob es den Schweiß gut aufnehmen kann und ihn so gut wie möglich verbergen kann. Einige dieser Menschen können ihr Haus überhaupt nicht verlassen, ohne zusätzliche Klamotten zum Wechseln mitzunehmen.

 

Es ist sehr individuell, ob ein Betroffener sein Schwitzen als störend empfindet oder nicht. Manche können damit gut umgehen und sind eventuell toleranter als andere. Zu Problemen kann es auch erst dann kommen, wenn die übermäßige Produktion des Schweißes als unangenehm erlebt wird. Die Betroffenen haben nämlich Angst davor, dass sich diese Krankheit auf ihr soziales Umfeld auswirken kann.