Archiv für den Autor: samsu78

Symptome der Hyperhidrose 

 

Die Symptome vom starkem Schwitzen können sich auf verschiedene Art und Weise äußern. Einige der Betroffenen schwitzen ständig, während andere nur spontane Schweißausbrüche bekommen. Körperlich ist die Hyperhidrose relativ harmlos, wobei sie große psychologische Auswirkungen haben kann. Bei manchen Menschen handelt es sich um eine Begleiterscheinung anderer Erkrankungen und sie schwitzen am ganzen Körper, während bei anderen der Schweiß nur an entsprechenden Stellen auftritt. Hierbei sind besonders die Hände, die Füße und die Achselhöhlen betroffen. Dies sind die Stellen, wo die Schweißproduktion durch emotionale Reize hervorgerufen wird. Vor allem unter den Achseln kann der Schweiß plötzlich austreten und am Körper herunterrinnen. Anzeichen des Schwitzens können zudem auch an den Oberschenkeln und in einigen Fällen auch im Gesicht auftreten.

 

Unterschiede hinsichtlich der Symptome gibt es auch hinsichtlich der Stärke des Schweißflusses. Einige Betroffene leiden nur vom tropfendem Schweiß und durchnässten Klamotten, was allerdings nur selten vorkommt. Bei allen Formen der Hyperhidrose ist das übermäßige Schwitzen ein Grundsymptom. Dabei tritt der Schweiß aus allen Hautporen und verursacht nasse Flecken auf den Klamotten oder in den Schuhen.

 

Aufgrund der unangenehmen Symptome der Hyperhidrose leiden sehr viele Menschen dermaßen, dass sie oft unter sozialer Isolation leiden. In erster Linie handelt es sich dabei um Menschen, die sehr stark an den Händen schwitzen. Sollten jedoch die Füße von übermäßigem Schwitzen betroffen sein, so kann es durch die nassen Schuhe auch zu Warzen und Pilzinfektionen kommen.

 

Grundsätzlich ist die Hyperhidrose individuell und dennoch gibt es bei allen Betroffenen eine Gemeinsamkeit. Dies ist vor allen Dingen die psychische Belastung, die manchmal unerträglich sein kann. Damit verbunden ist der steigende Leidensdruck. Hinsichtlich der Symptome des übermäßigen Schwitzens berichten die Betroffenen wie folgt:

 

  • Man bekommt plötzliche Schweißattacken
  • Unangenehmer Feuchtigkeitsfilm, der sich auf der Haut gebildet hat
  • Vom Körper tropft Wasser bzw. der Schweiß ab
  • Große Schweißflecken, die sich unter den Achseln bilden
  • Durchgeweichte Schuhe (vor allem im inneren der Schuhe)
  • Nasse Oberbekleidung
  • Man kommt ohne Grund ganz schnell ins Schwitzen, auch wenn die Außentemperatur nicht

hoch ist oder es keinen Stress und Aufregung gibt.

  • Man verzichtet auf den Kontakt mit anderen Menschen.
  • Es bilden sich Salzränder an der Bekleidung.

 

Trotz der genannten Symptome kannst du dir Abhilfe schaffen und zahlreiche Methoden zur Selbsthilfe hier im Blog gegen Schweiß entdecken. Neben den Symptomen muss der Arzt natürlich auch einige Tests durchführen, um festzustellen, ob es sich auch tatsächlich um Hyperhidrose handelt. Aufgrund der Anamnese und der Berichte des Patienten kann der Arzt die Areale der übermäßigen Schweißbildung näher bestimmen. Damit wird auch eine familiäre Veranlagung zu dieser Krankheit auffällig. Der Arzt kann des Weiteren auch einen Minor-Test durchführen, falls der Betroffene keine Jodallergie hat, um eine genauere Bestimmung zu erreichen.

Damit die lokale Bestimmung der Hyperhidrose erfasst wird, bestreicht der Arzt die betroffenen Körperstellen mit einer Jodlösung und bestreut sie mit Stärkepulver, nachdem sie getrocknet sind. Jene Stellen, an denen eine verstärkte Schweißbildung besteht, werden sich schwarz verfärben. Es besteht auch ein sogenannter modifizierter Minor-Test nach Aschenbach. Bei diesem Test wird stärkehaltiges Papier eingesetzt, wobei es mit Jodkristallen versehen ist.

 

 

 

Folgen der Hyperhidrose 

Folgen der Hyperhidrose

 

Bei Hyperhidrose solltest zunächst einmal feststellen, ob dein starkes Schwitzen tatsächlich aufgrund einer Grunderkrankung verursacht ist. Denn die sekundäre Hyperhidrose kann auch die Folge einer anderen Stoffwechselstörung sein, wie zum Beispiel Diabetes oder einer eventuellen Überfunktion der Schilddrüse. Eine vermehrte Schweißausbildung kann auch durch Übergewicht oder durch Krebs ausgelöst werden. Es gibt aber bei den meisten Menschen keine solche Grunderkrankung, sondern es handelt sich um andere Ursachen.

 

Die Folgen der Hyperhidrosis sind unterschiedlich und können der Haut verheerende Folgen anrichten. Neben Pilzinfektionen und Warzen besteht auch die Gefahr vor bakteriellen Infektionen, sodass sich viele Menschen aus diesen Gründen sehr oft aus der Öffentlichkeit ziehen. Über die Folgen, Ursachen und Symptome kannst du dich hier auf dem Blog gegen starkes Schwitzen etwas gründlicher erkunden und dir auch gleich guten Rat und Lösungsvorschläge einholen.

 

Einige der möglichen Folgen des übermäßigen Schwitzens sind die folgenden:

 

  • Hauterkrankungen
    Solltest du Probleme mit übermäßigem Schwitzen haben, dann wird das mit der Zeit wahrscheinlich auch zu Hauterkrankungen führen, falls dieses Schwitzen bzw. die Hyperhidrose für eine lange Zeit nicht behandelt wird. Der Grund dafür ist die Tatsache, dass die andauernde Feuchtigkeit bzw. der Schweiß auf der Haut die Beschaffenheit der Haut so verändern kann, dass sich ohne weiteres Viren, Bakterien und Pilze auf deiner Haut ausbreiten können. Dadurch kann es zu unterschiedlichen Erkrankungen wie Neurodermitis oder Fußpilz kommen. Eine Folge des starken Schwitzens können des Weiteren auch Ekzeme sein.

 

  • Psychische Folgen
    Viele Menschen, die unter Hyperhidrose leiden, sind mit dieser Krankheit psychisch sehr belastet. Sie haben das Gefühl keinen Ausweg finden zu können, sind unglücklich darüber, schämen sich und ziehen sich immer mehr zurück.

 

  • Berufliche Folgen
    Wer Probleme mit starkem Schwitzen hat, wird die Folgen davon nicht nur im privaten, sondern auch im beruflichen Leben spüren, da sich die Hyperhidrose zum großen Teil auch auf das Berufsleben der Betroffenen auswirkt. Viele der Betroffenen wählen aus diesem Grund sogar einen anderen Job aus, da das Schwitzen in ihrem Beruf zu großen Problemen führt.

 

  • Probleme im Liebesleben
    Unter dem Schwitzen leidet sehr oft auch die Suche nach einem passenden Partner. Einige der Betroffenen ziehen sich zurück und gehen kaum mehr vor die Tür. Sie schämen sich nicht nur für die schweißigen Körperteile, sondern auch für die Schweißflecken. Dadurch dass sie nicht oft aus dem Haus gehen, wird auch die Möglichkeit eingeschränkt, jemanden kennen zu lernen.

 

  • Probleme beim Einkaufen neuer Kleidung
    Beim Schoppen und beim Kauf von neuen Klamotten, kaufen die Betroffenen nicht mehr nach dem eigenen Geschmack. Das wichtigste Merkmal eines neuen Kleidungsstückes wird danach bewertet, ob es den Schweiß gut aufnehmen kann und ihn so gut wie möglich verbergen kann. Einige dieser Menschen können ihr Haus überhaupt nicht verlassen, ohne zusätzliche Klamotten zum Wechseln mitzunehmen.

 

Es ist sehr individuell, ob ein Betroffener sein Schwitzen als störend empfindet oder nicht. Manche können damit gut umgehen und sind eventuell toleranter als andere. Zu Problemen kann es auch erst dann kommen, wenn die übermäßige Produktion des Schweißes als unangenehm erlebt wird. Die Betroffenen haben nämlich Angst davor, dass sich diese Krankheit auf ihr soziales Umfeld auswirken kann.

 

Bei Hyperhidrose solltest zunächst einmal feststellen, ob dein starkes Schwitzen tatsächlich aufgrund einer Grunderkrankung verursacht ist. Denn die sekundäre Hyperhidrose kann auch die Folge einer anderen Stoffwechselstörung sein, wie zum Beispiel Diabetes oder einer eventuellen Überfunktion der Schilddrüse. Eine vermehrte Schweißausbildung kann auch durch Übergewicht oder durch Krebs ausgelöst werden. Es gibt aber bei den meisten Menschen keine solche Grunderkrankung, sondern es handelt sich um andere Ursachen.

 

Die Folgen der Hyperhidrosis sind unterschiedlich und können der Haut verheerende Folgen anrichten. Neben Pilzinfektionen und Warzen besteht auch die Gefahr vor bakteriellen Infektionen, sodass sich viele Menschen aus diesen Gründen sehr oft aus der Öffentlichkeit ziehen. Über die Folgen, Ursachen und Symptome kannst du dich auf www.was-tun-gegen-schwitzen.net etwas gründlicher erkunden und dir auch gleich guten Rat und Lösungsvorschläge einholen.

 

Einige der möglichen Folgen des übermäßigen Schwitzens sind die folgenden:

 

  • Hauterkrankungen
    Solltest du Probleme mit übermäßigem Schwitzen haben, dann wird das mit der Zeit wahrscheinlich auch zu Hauterkrankungen führen, falls dieses Schwitzen bzw. die Hyperhidrose für eine lange Zeit nicht behandelt wird. Der Grund dafür ist die Tatsache, dass die andauernde Feuchtigkeit bzw. der Schweiß auf der Haut die Beschaffenheit der Haut so verändern kann, dass sich ohne weiteres Viren, Bakterien und Pilze auf deiner Haut ausbreiten können. Dadurch kann es zu unterschiedlichen Erkrankungen wie Neurodermitis oder Fußpilz kommen. Eine Folge des starken Schwitzens können des Weiteren auch Ekzeme sein.

 

  • Psychische Folgen
    Viele Menschen, die unter Hyperhidrose leiden, sind mit dieser Krankheit psychisch sehr belastet. Sie haben das Gefühl keinen Ausweg finden zu können, sind unglücklich darüber, schämen sich und ziehen sich immer mehr zurück.

 

  • Berufliche Folgen
    Wer Probleme mit starkem Schwitzen hat, wird die Folgen davon nicht nur im privaten, sondern auch im beruflichen Leben spüren, da sich die Hyperhidrose zum großen Teil auch auf das Berufsleben der Betroffenen auswirkt. Viele der Betroffenen wählen aus diesem Grund sogar einen anderen Job aus, da das Schwitzen in ihrem Beruf zu großen Problemen führt.

 

  • Probleme im Liebesleben
    Unter dem Schwitzen leidet sehr oft auch die Suche nach einem passenden Partner. Einige der Betroffenen ziehen sich zurück und gehen kaum mehr vor die Tür. Sie schämen sich nicht nur für die schweißigen Körperteile, sondern auch für die Schweißflecken. Dadurch dass sie nicht oft aus dem Haus gehen, wird auch die Möglichkeit eingeschränkt, jemanden kennen zu lernen.

 

  • Probleme beim Einkaufen neuer Kleidung
    Beim Schoppen und beim Kauf von neuen Klamotten, kaufen die Betroffenen nicht mehr nach dem eigenen Geschmack. Das wichtigste Merkmal eines neuen Kleidungsstückes wird danach bewertet, ob es den Schweiß gut aufnehmen kann und ihn so gut wie möglich verbergen kann. Einige dieser Menschen können ihr Haus überhaupt nicht verlassen, ohne zusätzliche Klamotten zum Wechseln mitzunehmen.

 

Es ist sehr individuell, ob ein Betroffener sein Schwitzen als störend empfindet oder nicht. Manche können damit gut umgehen und sind eventuell toleranter als andere. Zu Problemen kann es auch erst dann kommen, wenn die übermäßige Produktion des Schweißes als unangenehm erlebt wird. Die Betroffenen haben nämlich Angst davor, dass sich diese Krankheit auf ihr soziales Umfeld auswirken kann.

 

 

 

Die Kosten einer Haartransplantation

Mann mit lichtem Haar

**Inhaltsverzeichnis**

  1. Haarausfall – ein Massenphänomen unter Männern
  2. Die Haartransplantation als Lösung
  3. Wie die Kosten einer Haartransplantation zustande kommen

##1. Haarausfall – ein Massenphänomen unter Männern

Haarausfall – nach der klinischen Definition – umfasst das büschelweise Ausfallen von Kopfhaaren.

Das kann Frauen und Männern passieren. Männer jedoch sind am häufigsten von erblich bedingtem Haarausfall betroffen. Schätzungen zufolge leiden 80 Prozent der deutschen Männer unter Haarausfall.

Klar, dass dies für viele Betroffene eine enorme Belastung darstellt. Schließlich trägt eine volle Haarpracht viel zum Selbstbewusstsein und dem Aussehen bei. Und es ist richtig, dass Männer sich damit nicht abfinden wollen.

Nicht bei dem heutigen Stand der Technik und Medizin, die es ermöglicht einen Teil und manchmal sogar wieder die gesamte Kopfbehaarung wiederherzustellen.

##2. Die Haartransplantation als Lösung

Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Männer für eine Haartransplantation. Sie gilt als zuverlässig, schnell in der Wirkung und vergleichsweise unkompliziert in der Durchführung.

Jeder, der mit dem Gedanken einer Haartransplantation spielt, muss sich früher oder später auch die Frage nach den Haartransplantation Kosten stellen.

Die Kosten hängen von einer Reihe von Faktoren ab, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen und erklären.

##3. Wie die Kosten einer Haartransplantation zustande kommen

In erster Linie hängt der Kostenpunkt von der Fläche der kahlen Stellen ab. Manche wollen lediglich ihre Geheimratsecken wieder auffüllen für einen jugendlichen Look, während andere mit Haarausfall am Kopfscheitel zu kämpfen haben.

Denn mit steigender Anzahl an „Grafts“ (die Haarstücke, die verpflanzt werden), steigt auch der Preis im Allgemeinen. Die Preise variieren von 2.000 bis 10.000 €.

Deswegen müssen sie erst einmal für sich klären, wie viel Haarfläche Sie überhaupt transplantieren wollen.

Ein weiterer Punkt ist die Wahl der Klinik. Hier gibt es eine große Bandbreite an deutschen und ausländischen Anbietern.

Der Standort Deutschland ist erfahrungsgemäß teurer, bietet aber die Vorteile, dass die Anreise im Vergleich kurz ausfällt. Und die Qualifikation der Klinik und des behandelnden Arztes leichter nachzuvollziehen ist.

Im Ausland ist die Haartransplantation in der Türkei sehr beliebt bei vielen Patienten. Hier ist der Recherche-Aufwand höher, doch dafür gibt es ebenso fähige Ärzte und kompetente Kliniken.

Allerdings müssen Sie die Kosten für Anreise, Unterbringung und Verpflegung noch miteinbeziehen. Darüber hinaus kann je nach Anzahl der zu verpflanzenden Grafts und der zu bedeckenden Kopffläche mehr als eine Sitzung notwendig sein.

Das erfordert dann einen längeren Aufenthalt – zwischen jedem Eingriff ist nämlich eine Ruhezeit vorgeschrieben. Oder Sie reisen mehrere Male an und verbringen die Ruhephase zu Hause.

Aufgrund dieser Sachlage ist es stets sinnvoll, vorab eine Beispiel-Rechnung aufzustellen in denen Sie die höheren Kosten in Deutschland den Nebenkosten einer Auslandsbehandlung gegenüberstellen.

Zuletzt entscheidet noch die Wahl der Methode die Höhe der Kosten.

Standardmäßig kommt bei Haartransplantation eine von zwei Methoden zum Einsatz:

– Die FUE-Methode (Follicular Unit Extraction)

– Die FUT-Methode (Follicular Unit Transplantation)

Die FUE-Methode ist moderner im Ablauf und kommt deswegen komplett ohne Skalpell oder Nähen aus.

Kurz zusammengefasst, entnimmt der behandelnde Arzt mithilfe eines Spezialinstruments einzelne Haare aus den noch vorhandenen Haarstellen und verpflanzt diese an die gewünschten kahlen Stellen am Kopf.

Der große Vorteil an dieser Technik liegt an der sehr angenehmen Behandlung, die ohne Narben oder ähnliche Spuren auskommt.

Das alles ist mit viel Aufwand verbunden und macht diese Methode entsprechend deutlich teurer als die FUT-Methode. Dementsprechend fallen die Haartransplantation Kosten auch höher aus.

Die FUT-Methode ist in der Anwendung einfacher und demnach um einiges günstiger. Bei der Streifentechnik – ein anderer Name für FUT – entnimmt der Arzt anstelle von Grafts dünne Hautstücke in der Haar OP*.

Das ermöglicht natürlicherweise eine viel größere Anwendungsfläche die von mittleren, bis zu großen Stellen reichen kann, ohne dabei auf viel Eigenhaar zurückgreifen zu müssen.

Nach dem momentanen Stand der Technik ermöglicht die FUT-Technik bisher noch leicht bessere Ergebnisse bei der Haardichte und Fläche.

Dennoch wird die FUE-Methode immer weiter ausgebaut, weswegen die Unterschiede beständig kleiner werden.